Geschichte der
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Vorab Information in eigener Sache:

Die angebotenen Thai-Massagen dienen ausschließlich seriösen Interessen.
Von Anfragen unseriöser Art, bitten wir Abstand zu halten.

                                    Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Unsere Praxis ist bis auf weiteres geschlossen! Wir wünschen allen viel Gesundheit!


Geschichte der Thai-Massage

Die Thai-Massage ist eines der ältesten überlieferten
Heilsysteme welches sich bis in die heutige Zeit
gehalten hat.
Ironischerweise stammt sie jedoch ursprünglich aus
Indien, genauer gesagt aus dem damals mächtigsten
und größten Staat Indiens, dem Königreich Magadha.
Dort praktizierte vor rund 2500 Jahre ein großer Arzt:
Jivaka Kommarabhacca.
In seiner Jugend war er Schüler des legendären Atreya
gewesen, ein Arzt der damals weit über die Grenzen
Indiens hinaus für seine Heilkünste bekannt war.
So erhielt Jivaka Kommarabhacca tiefen Einblick in
die alten Heilwissenschaften Indiens, wie das Ayurveda
und das Yoga.
Seine Heilerfolge machten ihn schon in frühen Jahren
zu einem bekannten Arzt und schließlich rief sogar der
König von Magadha, Bimbisara, ihn an seinen Hof und
ernannte ihn zu seinem Leibarzt.
Dort traf er auch auf Siddharta Gautama, den Buddha
und seine Mönchsgemeinschaft.
Die beiden verstanden sich gut und Jivaka lernte von
Buddha und behandelte ihn und die Mönchsgemeinde
medizinisch.
Aus seinem reichen Erfahrungsschatz und tiefer Meditation
entwickelte sich sein medizinisches System, mit dessen
Hilfe er auf vier Weisen seine Patienten behandelte.
Diese vier Weisen sind:
Massage, Naturmittelheilkunde, Ernährungsweise und spirituelle Praktiken.
Nach seinem Tod praktizierten seine Schüler weiter und im dritten Jahrhundert vor Christus schließlich kam dieThai-Massage dann tatsächlich auch in Thailand an.
Der indische Kaiser Ashoka war ein mächtiger Herrscher mit weitreichendem Einfluss.
Nachdem er sein Reich in jahrelangen Kriegen vergrößert hatte – es umfasste ¾ des indischen Subkontinents – und auf dem Gipfel seiner Macht stand, suchte er nach neuen Aufgaben im Leben.
Er wurde Anhänger der friedfertigen buddhistischen Lehren und entsandte buddhistische Missionare in alle Himmelsrichtungen.
Was Kaiser Konstantin für das Christentum war, war Kaiser Ashoka für den Buddhismus.
Die Missionare trugen vor allem spirituelles und medizinisches Wissen weiter und ein Großteil des
medizinischen Wissens ging auf die Lehren Jivaka Kommarabhacca’s zurück.
In der frühesten buddhistischen Epoche Thailands waren es vor allem Wandermönche, die sich von allen Besitztümern losgesagt hatten und in den Wäldern und Bergen lebten um zu meditierten.
Etwa im ersten Jahrhundert nach Christus dann wurden mehr und mehr buddhistische Klöster gebaut in denen die Mönche die Bevölkerung medizinisch behandelten.


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